Für dich
Vielleicht kennst du das Leben mit innerer Unruhe, starkem Grübeln oder wiederkehrenden Zwangsgedanken. Gedanken, die sich festsetzen. Ein inneres System, das ständig auf Kontrolle ausgerichtet ist. Ich kenne diese Erfahrung aus meinem eigenen Leben als Teil meiner Geschichte mit OCD. Yoga ist für mich ein Weg geworden, den Körper wieder wahrzunehmen, jenseits von Gedankenkreisen und innerem Druck. Über Atem, Bewegung und achtsame Wahrnehmung kann sich ein sanfter Zugang zur Selbstregulation des Nervensystems eröffnen. Heute begleite ich Menschen mit Erfahrungen von Zwangsgedanken und innerer Anspannung dabei, wieder mehr Kontakt zum eigenen Körper und inneren Erleben zu entwickeln.
Jetzt buchenWenn Gedanken sehr laut werden, tritt der Körper oft in den Hintergrund. Yoga bei Zwangsgedanken und innerer Unruhe lädt dich ein, Aufmerksamkeit auf Atem, Bewegung und Körperempfindungen zu richten, als eine sanfte Form der Nervensystemregulation über den Körper. In deinem Tempo. Ohne etwas erreichen zu müssen
Viele Menschen erleben im Alltag wenig Gefühl von innerer Sicherheit. Yoga bei Zwangsgedanken und innerer Unruhe kann dabei unterstützen, den Körper wieder als Erfahrungsraum wahrzunehmen, mit allem, was gerade da ist. Ein Raum, in dem sich Stabilität im Körper anfühlen kann, ohne dass etwas dafür geleistet werden muss.
Meine eigene Geschichte mit Zwangsgedanken hat meinen Weg geprägt. Ich verbinde persönliche Erfahrung mit eigener Yogapraxis mit langjähriger Erfahrung und habe selbst erlebt, wie wertvoll es sein kann, Körperarbeit als Ergänzung zu psychotherapeutischer Begleitung zu nutzen. Yoga ersetzt keine Therapie, kann aber ein körperorientierter Zugang zum eigenen Erleben sein.
Über mich
Lange Zeit war mein Alltag geprägt von Grübeln, Unsicherheit und dem Versuch, Kontrolle herzustellen. Im Zusammenspiel aus kognitiver Verhaltenstherapie mit Expositionen mit Reaktionsmanagement und Yoga habe ich gelernt, Gedanken und Gefühle bewusster wahrzunehmen, ohne automatisch darauf zu reagieren. Yoga wurde für mich ein Raum, in dem ich erfahren konnte, dass Stabilität auch im Körper entstehen kann, unabhängig von mentaler Aktivität. Heute begleite ich Menschen mit Zwangsgedanken und innerer Unruhe auf diesem körperorientierten Weg zurück in mehr Kontakt mit sich selbst. Meine Ausbildungen (alle bis auf 8h TSY sind Yoga Alliance zertifiziert): Sep 2024 100h Yin Therapy Ausbildung bei Markus Henning Giess Aug 2025 200h Hatha Yoga bei Balance Yoga in Frankfurt Sep 2025 50h Meditationsleiterin bei Yoga Studio Fox Okt 2025 8h Yoga auf dem Stuhl bei Gül Ruijter Dez 2025 40h Yoga Nidra Lehrerin bei yogastudioonline.de Jan 2026 8h traumsensibles Yoga bei Angela Dunemann (TSY) via Yoga für alle e.V. (Yogahilft) Feb 2026 30h Neuro Yoga Therapie bei Gül Ruijter & Juliane Pollheide März 2026 60h Traumasensibles Yoga bei Helga Baumgartner & Eva Weinmann Mai 2026 12h Somatic Yoga & Psychosomatik bei Yoga Studio Fox

Bewertungen
FAQ
Nein. YOCD ist offen für alle Menschen, ob mit oder ohne Erfahrungen mit Zwangsgedanken oder innerer Unruhe. Die Praxis richtet sich besonders an Menschen, die sich von Grübeln, Anspannung oder einem stark kontrollierenden inneren Erleben angesprochen fühlen.
Ja. Du entscheidest jederzeit selbst, ob du deine Kamera ein- oder ausschaltest. Viele Menschen erleben es als entlastend, diese Wahlfreiheit zu haben. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Kurse auch als Gäst:in zu buchen, wenn du lieber ohne sichtbare Teilnahme üben möchtest.
YOCD verbindet sanftes, traumainformiertes Hatha Yoga mit Elementen aus dem Yin Yoga. Der Fokus liegt darauf, über langsame, bewusste Praxis das Nervensystem zu unterstützen und mehr innere Stabilität erfahrbar zu machen. Die Übungen werden mit Varianten und Hilfsmitteln angeleitet, sodass sie für unterschiedliche körperliche Voraussetzungen zugänglich sind. Ergänzend fließen Atemübungen (Pranayama) und kurze Meditationen ein, die die Selbstwahrnehmung vertiefen und die Regulation des Nervensystems unterstützen können.
Diese Sorge ist vielen Menschen mit Zwangsgedanken vertraut. In der Praxis von YOCD steht kein „Erreichen“ oder „Optimieren“ im Vordergrund, sondern ein achtsames Wahrnehmen dessen, was im Körper und im Moment da ist. Alles ist freiwillig und kann jederzeit angepasst oder unterbrochen werden. Du entscheidest selbst über Intensität und Teilnahme. YOCD versteht sich als ergänzender, körperorientierter Raum und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
Nein. YOCD ist so aufgebaut, dass du unabhängig von deiner Vorerfahrung teilnehmen kannst. Die Übungen werden ruhig angeleitet und mit Varianten angeboten, sodass du sie an dein eigenes Empfinden anpassen kannst. Es geht nicht um richtige Ausführung, sondern um Wahrnehmung und einen freundlichen Kontakt zum eigenen Körper.
Unsicherheit ist verständlich, besonders wenn Zwangsgedanken, Grübeln oder innere Anspannung lange zum Alltag gehören. Du musst dich nicht sicher fühlen, um anzufangen. Oft entsteht ein erstes Gefühl von Orientierung erst im Ausprobieren, in kleinen, selbst gewählten Schritten. YOCD ist so gestaltet, dass du jederzeit selbst entscheiden kannst, wie nah du in Kontakt mit dir und mit der Bewegung gehst. Wenn dich YOCD anspricht, kann das schon genug sein, um einen ersten Schritt zu machen.
- Wenn du aktuell therapeutisch begleitet wirst, kann es hilfreich sein, vorab mit deiner*deinem Therapeut*in zu klären, ob die Teilnahme für dich passend ist.
- Yoga versteht sich nicht als Ersatz für eine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung, sondern als ergänzender, körperorientierter Zugang, der dich unterstützen kann.
- Die Praxis kann dich dabei begleiten:
○ mehr Selbstwirksamkeit im eigenen Erleben zu entwickeln
○ einen achtsameren Umgang mit Zwangsgedanken und innerer Unruhe zu fördern
○ den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen & Vertrauen in die Körperwahrnehmung zu stärken
- Du bist in den Kursen jederzeit in deiner eigenen Verantwortung unterwegs und entscheidest selbst über Intensität, Pausen und Teilnahme.
Für Freiheit und Vertrauen